Improvisationstheater

Mein Zuhause ist das improvisierte Theater. Mich fasziniert die Unmittelbarkeit und Risikofreude dieser Kunstform. Das Publikum erlebt den Entstehungsprozess ganzer abendfüllender Theaterstücke, ist live dabei, wenn die Schauspielerinnen und Schauspieler sich ins Ungewisse werfen, um gemeinsam zu entdecken, was der Abend bringt. Improtheater spiegelt für mich das Leben wider: Die besten Momente entstehen ungeplant und dort, wo keiner sie vermutet. Ehe man sich versieht, sind sie vorbeigezogen und haben sich ein gemütliches Plätzchen in unserer Erinnerung gemacht. In jedem Moment präsent und bereit zu sein, das ist für mich der Kern der Improvisation – ob auf der Bühne oder abseits davon.

Der Kaktus

In Würzburg bin ich Mitglied des Ensembles Der Kaktus – Improvisation & Theater, das bereits seit über 20 Jahren besteht. Gemeinsam entwickeln wir Show-Formate, die wir regelmäßig in Würzburg auf die Bühne bringen.

Eigene Produktionen

Darüberhinaus habe ich in den letzten Jahren eigene Produktionen entwickelt, in denen ich auch gespielt oder Regie geführt habe. Diese wurden zum Teil als Gastspiele in Deutschland und Europa präsentiert, teilweise in meiner Heimat Würzburg.

Auswahl

In bester Gesellschaft

Nadine Antler, Lena Försch, seit 2021

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Was, wenn man sich plötzlich in einer Wohngemeinschaft wiederfindet, die so ganz anders ist, als man selbst? Wenn man unerwartet in eine fremde Welt hineingerät, wo sich zwischen Putzplan, Sukkulente und Komposteimer jederzeit eine Diskussion über Sprechgeschwindigkeiten, über korrekt aufgehängte Regalbretter und auch über die gesellschaftliche Grundrichtung entzünden kann. Wo die Gräben tief sind und die Brücken zahlreich. Wo man trotz des hellen Wahnsinns in bester Gesellschaft ist?

Denn Annika und Paula sind Schwestern. Sie hecken Pläne aus, unterstützen sich in Schwierigkeiten und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn. Aber sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Wenn Pech und Schwefel mal wieder am Explodieren sind, brauchen sie ihren Mitbewohner, der bei diesem Spektakel im Rampenlicht steht und der beklommene Dritte im Bunde ist.

Mehr zur Show und zu den Macherinnen auf www.schwesterninderueberzahl.de

B-Sides

Jim Libby & Lena Försch, 2016 – 2018

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 Ein Mann, eine Frau und die Hidden Tracks ihrer Geschichte

Jim Libby und Lena Försch zeigen das Leben zweier Menschen, die sich über die Jahre miteinander verändern, aneinander scheitern, voneinander lernen. Alles was nicht gesagt werden kann und doch gesagt werden muss, verschafft sich Gehör durch Musik: Der unscheinbare Augenblick, indem man nach Jahren plötzlich wieder Liebe spürt. Der Moment, indem man sich missversteht, obwohl man doch eigentlich das gleiche sagt. An diesem Abend wird lebendig, was im Leben manchmal untergeht, weil wir mittendrin stecken: Zwischentöne, kleine Gesten, Augenblicke der Entscheidung, die vorübergehen, wenn sie nicht genutzt werden.

Jede Beziehung hat ihre B-Seite.

Die Zeit, ein fremdes Land

Alex Fradera & Lena Försch, Oktober 2017

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Oktober 2117. Eine Familie ist auf unbeabsichtigte Weise aus unserer heutigen Zeit in die Zukunft gereist und findet Unterschlupf bei einer Gastfamilie. Kein Weg führt zurück in die Vergangenheit. Für die Besucher*innen birgt das Leben in der Zukunft ungeahnte Möglichkeiten, doch es bedeutet auch den Verlust ihres alten Lebens. Für die Gastgeber*innen bedeutet die Situation Verantwortung, Chance und Last zugleich. Wie fühlt es sich an, wenn dein Zuhause der Vergangenheit angehört und die Gegenwart ein fremdes Land ist?

Ein improvisiertes Science-Fiction-Stück über Heimat und Fremde, über vertraute und ungeahnte Sehnsüchte. Regie von Alex Fradera und Lena Försch.

Die Zeit, ein fremdes Land

Alex Fradera & Lena Försch, Oktober 2017

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Oktober 2117. Eine Familie ist auf unbeabsichtigte Weise aus unserer heutigen Zeit in die Zukunft gereist und findet Unterschlupf bei einer Gastfamilie. Kein Weg führt zurück in die Vergangenheit. Für die Besucher*innen birgt das Leben in der Zukunft ungeahnte Möglichkeiten, doch es bedeutet auch den Verlust ihres alten Lebens. Für die Gastgeber*innen bedeutet die Situation Verantwortung, Chance und Last zugleich. Wie fühlt es sich an, wenn dein Zuhause der Vergangenheit angehört und die Gegenwart ein fremdes Land ist?

Ein improvisiertes Science-Fiction-Stück über Heimat und Fremde, über vertraute und ungeahnte Sehnsüchte. Regie von Alex Fradera und Lena Försch.

B-Sides

Jim Libby & Lena Försch, 2016 – 2018

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 Ein Mann, eine Frau und die Hidden Tracks ihrer Geschichte

Jim Libby und Lena Försch zeigen das Leben zweier Menschen, die sich über die Jahre miteinander verändern, aneinander scheitern, voneinander lernen. Alles was nicht gesagt werden kann und doch gesagt werden muss, verschafft sich Gehör durch Musik: Der unscheinbare Augenblick, indem man nach Jahren plötzlich wieder Liebe spürt. Der Moment, indem man sich missversteht, obwohl man doch eigentlich das gleiche sagt. An diesem Abend wird lebendig, was im Leben manchmal untergeht, weil wir mittendrin stecken: Zwischentöne, kleine Gesten, Augenblicke der Entscheidung, die vorübergehen, wenn sie nicht genutzt werden.

Jede Beziehung hat ihre B-Seite.

Die Heidemanns

Nadine Antler, Lena Försch, seit 2021

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Was, wenn man sich plötzlich in einer Wohngemeinschaft wiederfindet, die so ganz anders ist, als man selbst? Wenn man unerwartet in eine fremde Welt hineingerät, wo sich zwischen Putzplan, Sukkulente und Komposteimer jederzeit eine Diskussion über Sprechgeschwindigkeiten, über korrekt aufgehängte Regalbretter und auch über die gesellschaftliche Grundrichtung entzünden kann. Wo die Gräben tief sind und die Brücken zahlreich. Wo man trotz des hellen Wahnsinns in bester Gesellschaft ist?

Denn Annika und Paula sind Schwestern. Sie hecken Pläne aus, unterstützen sich in Schwierigkeiten und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn. Aber sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Wenn Pech und Schwefel mal wieder am Explodieren sind, brauchen sie ihren Mitbewohner, der bei diesem Spektakel im Rampenlicht steht und der beklommene Dritte im Bunde ist.

Mehr zur Show und zu den Macherinnen auf www.schwesterninderueberzahl.de

Podcast

Improvisationstheater spiele ich nicht nur auf der Bühne, ich spreche auch in meinem englischsprachigen Podcast „Making Up With Improv“ darüber.

Mit Impro ist es wie mit einer Beziehung: nach ein paar Jahren kann die Luft schon mal raus sein. Da stellt sich die Frage: Wie kann man das alte Feuer wieder entfachen?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, lade ich Gäste aus aller Welt zum virtuellen Gespräch ein.

Hört gerne rein!

Impro für Ihre Veranstaltung

Zum Improvisationstheater muss man übrigens nicht unbedingt selbst kommen - man kann sich Impro auch nach Hause oder in die Firma holen! Wenn Sie für Ihre Veranstaltung auf der Suche nach einem Programmpunkt sind, der nicht nur für gute Unterhaltung sorgt, sondern auch passgenau auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, dann treten Sie gerne mit mir in Kontakt.

Vor der Kamera

Demo-Szene 1: Immobilienmaklerin

DEMO-SZENE 2: Trennung light

DEMOSZENE 2: Trennung light

About me

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